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Grundlage: (KJHG §34 / KJHG-LSA §28)
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren (Rechtsgrundlage: KJHG §§ 27 34 und 35/ 35a) mit:
- verstärkter depressiver Veranlagung,
- impulsive Verhaltensmuster,
- nicht allein zu bewältigende Aggressivität,
- Suchtgefährdete,
- Trauma belastete Jugendliche
- Probleme in der Erfüllung der Schulpflicht,
- Entwicklungsverzögerungen und -störungen,
- Lern- und Leistungsstörungen,
- Kontakt und Bindungsstörungen
- Angststörungen
- Beziehungsprobleme zum Elternhaus,
- Verwahrlosungstendenzen,
- kriminelle Tendenzen und Handlungen,
- psychosomatische Störungen im Ansatz,
- Nachbetreuung bei Rückführung in das Elternhaus
- Hyperaktivität (in Ansätzen),
- psychosomatische Begleiterscheinungen psyischer Erkrankungen
- seelische Behinderung oder davon Bedrohte
Ziele:
- Reintegration in das soziale Leben allgemein (Alltagserleben)
- Integration in soziale familiäre Strukturen (Rückführung)
- Verselbständigung (eigenständige Lebensführung) über fortsetzende Hilfe zur Erziehung in Wohngemeinschaften des betreuten Jugendwohnens des Trägers.
- Stabilisierung der psychischen Verfassung,
Förderung des Selbstwertgefühles,
- Entwicklung eines kongruenten Selbstbildes,R
- Reale Reflexion eigenem und fremden Verhaltens,
- Erlernen konstruktiver Konfliktlösungsvarianten,
- Integration in Herkunfts- und Außenbereiche neuen Ansatzes,
- Entwicklung der Fähigkeit zur Alltagsbewältigung,
- Schaffung stabiler Tagesstrukturen durch ganzheitliches Regelwerk, wie Heim- und Gruppenordnung sowie die Anwendung eines Konsequenzenkatalogs bei Verletzung der Regeln,
- Erlangen optimaler Schul- und Ausbildungsziele durch individuelle Leistungsförderung in den jeweiligen Bereichen,
- Förderung emotionaler Ausdrucksfähigkeit,
- Förderung kognitiver und handlungsorientierter Funktionen.
Methoden:
- Förderung kognitiver und handlungsorientierter Funktionen.
- Stabilisierung der psychischen Verfassung,
- Förderung des Selbstwertgefühles,
- Entwicklung eines kongruenten Selbstbildes,
- Reale Reflektion eigenem und fremden Verhaltens,
- Erlernen konstruktiver Konfliktlösungsvarianten,
- Integration in Herkunfts- und Außenbereiche neuen Ansatzes,
- Entwicklung der Fähigkeit zur Alltagsbewältigung,
- Schaffung stabiler Tagesstrukturen durch ganzheitliches Regelwerk, wie Heim- und Gruppenordnung sowie die Anwendung eines Konsequenzenkatalog bei Verletzung der Regeln,
- Erlangen optimaler Schul- und Ausbildungsziele durch individuelle Leistungsförderung in den jeweiligen Bereichen,
- Förderung emotionaler Ausdrucksfähigkeit,
- Förderung kognitiver und handlungsorientierter Funktionen.
Folgende Maßnahmen sind auf der Grundlage der Klientelbenennung (Punkt 1) und dem daraus abzuleitenden Hilfebedarf anwendbar:
- Schaffung eines therapeutischen Millieus in der Gruppe,
- aktive Elternarbeit,
- Krisenintervention, psychosoziale Einzelgespräche, individuelle heilpädagogische Übungshandlungen,
- soziale Einzelfallhilfe bei alltäglichen und speziellen persönlichen Belangen,
- Schul- und Ausbildungsförderhilfen in Einzel- oder Kleingruppenarbeit,
- sozialpädagogische Gruppenarbeit
- Kompetenz-, Reflektions- und Problemlösetraining,
- Entspannungs- und Wahrnehmungstraining; Psychomotorik,
- Rhythmisch musikalische Schulung,
- Bewegungs-, Sport- und Kraftförderung (-Training),
- Kreativ- und Ausdrucksschulung; Bastel- und Werkstattgestaltung; Töpfern; Floristik; Kochen; Seidenmalerei; Fahrradwerkstatt,
- Freizeit- und erlebnispädagogische Kleingruppen- und Gruppenunternehmungen,
- Psychologische Diagnostik und therapeutische Ansätze,
- Einleitung, Begleitung externer psychiatrischere Diagnostik und Therapie
- Verhaltenstherapie und psychiatrischer ambulanter Behandlung durch Dritte,
- Kontinuierliche positive Verstärkung auch von kleineren persönlichen Fortschritten,
nachhaltige Stärkung des Selbstwertgefühls
- Einüben von Selbstkontrolle und Selbstreflektion
- Systemisch orientierte Arbeit mit dem Herkunftskontext ( Familie) / intensive kontinuierliche Elternarbeit
- medizinische Betreuung in der Einrichtung sowie durch externe Fachärzte
- Einleitung und Vorbereitung von Eingliederung in soziale Familienstrukturen (Herkunftsfamilie, Pflegefamilie) oder in andere Wohngruppenformen der Einrichtung, oder Nachfolgeeinrichtungen
- Entwicklung von Beziehungen zu Außenbereichen und sozialen stabilen Strukturen (Netzwerkarbeit),
- Themenzentrierte Einzelgespräche zur Analyse und Aufarbeitung der spezifischen Problemlage.
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